Quer durch Südafrika

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Dienstag, 2. Dezember 2014

Sodwana Bay

Endlich finde ich mal Zeit euch von meinem Jahr in Südafrika zu erzählen. Am vergangenen Wochenende waren wir in Sodwana Bay. Sodwana Bay ist ein Natur Reservat direkt am Ozean. In diesem Reservat sind ein paar Tauchschulen und ein Campingplatz. Wir haben uns daher ein Zelt besorgt von Horst, einem netten Mann aus meinem Posaunenchor in dem ich mitspiele und haben das Wochenende gecampt. Der Campingplatz ist einfach mitten im Dschungel und man stellt sein Zelt einfach in einer kleinen Lichtung auf. Immerhin gibt es ein kleines Waschhaus in der nähe der Plätze. Felix hatte dort einen Tauchkurs gebucht daher war er mit Leia schon Mittwoch angereist. Wir fuhren Freitag nach der Arbeit um 12 uhr los. 

Die fahrt ging ziemlich gut und 4,5 Stunden später waren wir da. 

Am ersten Abend waren wir nach unserer Ankunft in der Tauchschule von Felix Pizza essen. Im Anschluss haben wir an unserem Zeltplatz ein Lagerfeuer gemacht und gemütlich zusammen gesessen.
Am nächsten morgen musste Felix früh raus um auf dem Meer einen Tauchgang zu unternehmen. Wir schliefen aber noch weiter und gegen 8 Uhr standen wir auch auf. Allerdings alle mit steifen rücken, da wir uns Donnerstag noch schnell günstige Isomatten gekauft haben, diese aber so dünn waren, dass wir sie nicht wirklich gemerkt haben. 
Naja also entschlossen wir uns nach einem Frühstück schnell an den Strand zu gehen um uns dort auszuschlafen. 
Als wir durch den Urwald über die Düne kamen empfing uns ein Blick auf einen weißen Sandstrand wie man ihn aus Filmen kennt. Wir legten schnell unsere Handtücher hin und sprangen gleich ins blaue Meer. Nach einer guten Abkühlung  wurde Schlaf nachgeholt. 
Einziger Fehler bei dem Plan: Wir waren entweder gar nicht oder nur leicht eingecremt mit Sonnencreme. Also war das Ergebnis vom Tag, dass wir zwar alle halbwegs ausgeschlafen waren, aber auch der eine mehr, der andere weniger, komplett verbrannt war. 
Am Abend beim grillen in der Tauchschule verschwand Johanna schnell mit einem Sonnenstich und Fiona merkte man auch einen an. Nach dem grillen gingen wir wieder zu den Zelten, machten ein Feuer und saßen wieder lange zusammen. 
Der Sonntag  sah ungefähr genauso aus wie der Samstag. Wir gingen, nachdem wir unsere Zelte abgebaut hatten UND uns 50er Sonnencreme gekauft und damit eingecremt hatten, an den Strand. 
Dort setzten wir uns diesmal in der Düne in den Schatten eines Baumes, um nicht noch weiter zu verbrennen. Dies half sogar und so konnten wir am Abend nach einem weiteren Strandtag in die Autos steigen und nach Hause fahren. Dort kamen wir um 10 Uhr an und wir Cremten uns alle nur noch mit aprè Sun ein und gingen schlafen.

Als Fazit vom Wochenende nehmen wir mit: Eincremen ist wichtig und man braucht 30+ Sonnencreme als Europäer in Südafrika. Außerdem brauchen wir dringend dickere Matratzen bis zum Roadtrip auf dem wir auch zelten wollen.

Liebe grüße Stephan

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